Samstag, 31. Januar 2015

Zahlenupdate: 31.01.2015

Gewicht: 67.5 kg +100 gr, Ich bin zufrieden, da ich gestern sehr sehr viel gegessen habe.
Maße: (nach einem FA von heute)
Arm: 28 +/- 0cm
Taille: 74 (Wert unbrauchbar - FA)
Unterbauch: 88 (Wert unbrauchbar - FA)
Hüfte: 102 +/- 0cm
Oberschenkel: 62 +/- 0cm
Unterschenkel: 39 +/- 0cm
THV: 0.73 (Wert unbrauchbar - FA)

Sportroutine von 24.1 - 30.1:
24.: joggen, 30 Min. Workout - erledingt
 25.: 2x 30 Min. Workout - erledigt
 26.: 30 Min. Yoga - Radgefahren statt Yoga
 27.: Pause - erledigt
28.: joggen, 30 Min. Workout - statt joggen 30 Min. Workout -> zur Hälfte erledigt
 29.: joggen, 30 Min. Workout - erledigt
 30.: Sauna!!!! (Pause) - erledigt (plus Bahnen schwimmen :))

Sportplan von 31.1 - 6.02:
31.1: 30 Min. Workout
01.2: 2x 30 Min. Workout
02.2: joggen, 30 Min. Workout
03.2: Pause
04.2: joggen, 30 Min. Workout
05.2: joggen, 30 Min. Workout
06.2: Pause

Entspannung planen: Mein erster Saunabesuch

Zu Weihnachten habe ich von meiner Mutter ein Saunabesuch mit meinem Freund geschenkt bekommen und der stand gestern an. Ehrlich gesagt. Weder mein Freund noch ich waren zuvor schon einmal in einer Sauna, aber da ich es gerne warm habe, wollte ich das unbedingt mal ausprobieren.

Es war eine Mitternachtssauna, so dass das Event erst um 22 Uhr begann, Einlass hatten wir ab 17 Uhr. Mein Freund, der schon seinen Führerschein hat, ist dann direkt nach der Schule mit mir zu mir gefahren. Dort haben wir zu Abend gegessen und gegen halb sieben/sieben sind wir dann losgefahren.

Dort angekommen, sind wir in den Saunabereich um uns unsere Schwimmsachen anzuziehen und erst einmal baden zu gehen. Also haben wir geplanscht und sind sogar ein paar Bahnen geschwommen. Gegen 9 dann hoch zur Sauna.

Ich mit meinen Komplexen nackt in der Sauna, stark sichtbare Narben an den Beinen, kleine Brüste und nicht gerten schlank. Ja, ich hatte Schiss. Nach den 10 Minuten nackt dort war es mir egal. Es interessiert keinen. Man wird auch nicht so komisch angeguckt, wie es am Baggersee der Fall ist, was meine Beine betrifft. Wir waren 3x in der Sauna selbst, davon 1 Aufguss. Einstimmig können wir sagen, dass ein Aufguss nichts für uns ist. Ich mag ihn nicht, weil man so gezwungen ist in dem Raum zu bleiben, auch wenn man nicht mehr atmen kann, um die anderen nicht zu stören und sonst ja. Es war wirklich wirklich toll. Besucht haben wir eine 45 Grad Sauna, eine xy Grad Sauna (war aufjedenfall deutlich wärmer, plus Aufguss) und anschließend in die 50 Grad Sauna rein. In letzterer war ich ~30 Minuten xD Bin eingeschlafen.

Bei der letzten Sauna war es ganz ruhig, kein Ofen stand drin und man konnte sich auf die Bänke legen, also lag ich da dann. Hab die Augen geschlossen und hatte das Gefühl als wäre ich wieder in Holland oder Malta, in der Sonne, eher Holland als Malta wegen der Luft, die Sonne scheint auf dich drauf und du spürst wie dein Körper langsam wärmer wird und dieser innere Frieden hat sich damit eingestellt. Dann bin ich eingeschlafen und hab von der Nordsee geträumt oder so.

Zwischendrin haben wir ein Fußbad genommen, eher 2, waren etwas Essen, da das in dem Event inklusive war und sind so gelegentlich noch irgendwo rumgelegen auf den Stühlen.

Gegen 1 Uhr sind wir nach Hause gefahren. Daheim angekommen, direkt geschlafen. Es gibt ja oft Momente, die wirklich wirklich genial und toll sind, aber das hat mich wirklich entspannt. Es war toll. Vor allem bin ich heute morgen aufgestanden, völlig ausgeglichen und dachte "Oh, erst Samstag, das ganze Wochenende liegt noch vor mir." Das ist ein tolles Gefühl!

Fazit: Ich sollte definitiv kurz vorm Abi nochmal in die Sauna. Ist toll um den Kopf frei zu kriegen.

Dienstag, 27. Januar 2015

David Tage Mona Nächte - Steinhöfel, Tuckermann


Klappentext:
"Ich hab mir den Brief geschnappt und bin in mein Zimmer. War das schön. Langsam den Umschlag aufzuppeln, dann das Blatt rausfischen, deine Schrift, aber erst einmal am Papier scnuppern..."
Mona schreibt David und David schreibt Mona und so nach udn nach kommt da ein ganz anderer Davon zum Vorschein.
Quelle: Buchrücken


Mona will David kennenlernen, aber sie will ihn nicht treffen, sie will ihm Briefe schreiben. Und David, der Wortkarge, der Coole, der sich nicht ausdrücken kann, soll zurückschreiben. Nur zögerlich lässt er sich darauf ein, und nach und nach kommt in den Briefen ein anderer David zum Vorschein - einer, der seinem kleinen Bruder die Windeln wechselt, der ein Problem damit hat, jünger zu sein als Mona, und der schließlich alles von ihr wissen will. Doch plötzlich ist es Mona, die David etwas verschweigt...
Quelle: Amazon


Allgemeines:

Kosten: 5.99 Euro (bei Amazon)

Form: Briefform
155 Seiten
Jugendbuch ab 14 Jahren
Sprache: umgangssprachlich, entsprechend dem Alter der Protagonisten (15, 17) und der damaligen Zeit (1998)

Meine Meinung:
Insgesamt hat mich das Buch überrascht, vor allem, da ich ein wahnsinniger Verächter der Briefform bin. Wenn ich nur an "Die Leiden des jungen Werthers" denke. Obwohl das natürlich mit diesem Roman nicht im geringsten vergleichbar ist, da die Sprache hier wesentlich moderner und umgangssprachlicher ist. 

Die Thematik ist wohl auch heute noch aktuell, auch wenn ich mich nur schwer mit einer der beiden Protagonisten identifizieren konnte, da heute vor allem die 15 jährigen doch anders sind als dargestellt. Wobei, wer weiß wie unsere Jugend ist, wenn sie nur noch Briefe schreiben.
Die Thematik eines Mädchens, welche in einer Familie lebt, in der die Eltern keine gesunde Beziehung vorleben, sie sich durchschlägt, in der Schule Ärger hat und auf einem Trip nach Frankreich vergewaltigt wird, aber auch die andere Seite ein Junge, der viel zu viel Verantwortung für seine 15 Jahre hat, wenn er auf seinen kleinen Bruder und seine Schwester aufpassen muss. Vor allem scheint der Junge, David, lange als würde er das alles gut meistern, doch in den Briefen wird auch deutlich, dass er sich manchmal überfordert fühlt, dass seine Eltern sehr desinteressiert sind, zwar noch verheiratet, aber irgendwie doch nicht mehr glücklich als Paar. Wie man wohl rausliest: Besonders gut hat mir die Thematik gefallen, dass sie heute noch aktuell ist und nicht völlig aus der Luft gegriffen scheint.
Trotzdem ist es ein Jugendbuch, was ich gemerkt habe, aber mich nicht störte. Ich finde das Buch durchaus lesenswert.

4/5 Punkte

Samstag, 24. Januar 2015

Zahlenupdate und Sport: 24.01.2015

24.01.15:

Gewicht: 67.4 kg -200 gr
Maße:
Arm: 28 +/- 0cm
Taille: 70 +/- 0cm
Unterbauch: 86 +/- 1cm
Hüfte: 102 -1 cm
Oberschenkel: 62 +/- 0cm
Unterschenkel: 39 +/- 0.5 cm
THV: 0.68

Sportroutine vom 16.01. bis 23.01.:
3 Workouts von Millionare Hoy auf Youtube (Sa, So, Mo), anschließend nichts mehr außer für die Schule Kram -> siehe GFS

Sportroutine vom 24.01.-30.01.:
24.: joggen, 30 Min. Workout
25.: 2x 30 Min. Workout
26.: 30 Min. Yoga
27.: Pause
28.: joggen, 30 Min. Workout
29.: joggen, 30 Min. Workout
30.: Sauna!!!! (Pause)

Sport, ich komme. Ich liebe Sport!

Und noch mein Lieblingslied für das Wochenende:
The Paper Kites - Willow Tree March

Freitag, 23. Januar 2015

It's weekend!


Heute zur Abwechslung mal wieder etwas positives hier. Ich sitze hier gerade im halb angezogen nach einer schön warmen Dusche. Davor hab ich 2 Stunden Fernseh geschaut. Das ist nur möglich, wenn meine Stiefmutter arbeitet, da sie den Fernseher sonst dauerhaft quasi besetzt.
Die GFS ist geschehen. Und ich würde jetzt gerne sagen, dass ich Zeit hätte. Das stimmt so leider nicht ganz. Statt GFS-Kram wird nun Mathe bis zum Anschlag gelernt und vlt. mal ein wenig Theorie für die Fahrschule. :)

Zur GFS: Mein Vortrag war für die Klasse sehr langweilig, kann ich absolut verstehen. Es waren einfach ein Haufen Informationen und ein Übergang war nicht so glücklich, aber das ist okay. Mein Lehrer bewertet es im Sehr Gut Bereich, also 13-15 Punkte. Damit habe ich ehrlich gesagt überhaupt nicht gerechnet, da das meine 2. Powerpoint Präsentation war in meinem Leben. Normalerweise versuche ich immer auf Folien auszuweichen statt mit dem PC zu arbeiten. Ich mag das lieber.

Dieses Wochenende gibt es auch ein wenig was zu tun. Eine kurze Liste:
  • Mediation schreiben
  • Musik: Interpretation schreiben
  • Deutsch: Zusammenfassungen verfassen für die Sternchenthemen
  • aufräumen
Ach und natürlich auch ein paar schöne Dinge. Ich werde wohl mit meinem Freund einen Abend verbringen und davon abgesehen auch hoffentlich mal noch was anderes als Schulbücher lesen! Ich frage mich langsam, ob ich die gelesenen Seiten wegen dem Abi anfangen soll zu zählen :D

Ich bin einfach sehr glücklich, dass ich diese GFS durch habe. Das Thema habe ich nämlich erst gestern wirklich verstanden, dementsprechend war die Ausarbeitung, die ich paar Tage zuvor abgegeben habe, aber was soll's. Hauptsache diese GFS verschlechtert meinen Schnitt in Geschichte nicht. Alles andere ist mir ehrlich gesagt egal. Hauptsache es ist durch! Und das ist es und jetzt kommt das Wochenende und die schönen Dinge. Ich muss zugeben, dass mich die Hausaufgaben weniger stressen als diese GFS oder auch Mathe zu lernen, finde ich angenehmer als mich stundenlang mit der Wiedervereinigung zu beschäftigen.

Wenn es nicht so kalt ist, gehe ich morgen joggen. Falsch formuliert. Ich gehe morgen joggen, weil ich es mag und es mir fehlt. Dafür sollte ich definitiv wieder Zeit einplanen, schätze ich.

So in 40 Minuten geht es los zur Fahrschultheorie mit einer wesentlich entspannteren Lisa als die Tage zuvor. Ach übrigens: Das praktische Fahren wird langsam aber sicher besser. Ich brauche immer noch gefühlte Stunden zum Anfahren, aber das ganze Schalten, blinken, gucken wird besser. Und bin sogar erfolgreich rückwärts eingeparkt. Da gibt es ja den "Trick" dann scharf einzulenken, wenn man die Lichter des Autos sieht, neben welchem man parken will, dem vertraue ich noch nicht, aber das wird sicher noch :)

Mittwoch, 21. Januar 2015

GFS - Planung von Referaten, Ausarbeitungen und Handouts

Ich musste zur Abwechslung mal wieder eine GFS machen bzw. mache sie noch. Schlussendlich ging meine Planung ein wenig schief, trotzdem bin ich rechtzeitig fertig und werde ohne Stress in das Thema reingehen können.
Das wichtigste für mich: Über das Thema Bescheid wissen, in meinem Fall: Die Wiedervereinigung, der Soli und der Solidarpakt, Interesse haben. Erst dann schreibt sich die Ausarbeitung von selbst, weil man nicht mehr wahnsinnig nachdenken muss.

Mein Vorgang an sowas:
  1. Gliederung überlegen
  2. Recherchieren bis zum Umfallen
  3. Ausarbeitung schreiben, spätestens 3 Tage vor dem Halten der GFS fertig sein
  4. Tag danach oder noch am selben Tag das Handout fertigstellen, mind. 2 Tage vor dem Halten
  5. Präsentation vorbereiten, in meinem Fall eine Powerpoint, Ideen schon vorher gesammelt haben
  6. Entspannt halten
Also sind es noch 2 Tage bis zu meinem Referat und ich habe die Ausarbeitung abgegeben, das Handout fertig und kopiert und werde morgen die Präsentation, d.h. die Powerpoint machen.
In meinem Fall: Recht viele Bilder und Grafiken, möglichst wenig Text und Daten in der Präsentation an sich.

Ich muss zugeben, dass ich mich mit dieser GFS wirklich schwer getan habe, da ich lange nicht wusste, wie die Wiedervereinigung von statten ging und warum das ganze binnen eines Jahres gelungen ist. Das war sehr schwierig zu schreiben, aber schlussendlich hat es funktioniert. Ich bin fertig und am Wochenende hab ich dann einfach gar nichts zu tun! Ich hoffe, dass das Wetter gut ist, dann kann ich draußen ein wenig entspannen. Freitag wird GFS 2 von 3 erledigt sein. Drückt die Daumen!

Und viel Erfolg bei euren Vorträgen, die ihr irgendwann irgendwo noch halten und vorbereiten müsst. 

Samstag, 17. Januar 2015

Zahlenupdate und Sport

17.01.2015
Gewicht: 67.6 kg -100 gr
Maße:
Arm: 28 +/- 0cm
Taille: 70 -1 cm
Unterbauch: 87 +/- 0cm
Hüfte: 103 -1 cm
Oberschenkel: 62 +/- 0cm
Unterschenkel: 39 +0.5 cm
THV: 0.68

Sportroutine vom 10.01. bis 16.01.:
Millionaire Hoy (siehe Youtube): Intermediate HIIT
Es sind 5 Workouts à 35 Minuten. Aufgeteilt hab ich es auf 7 Tage, das heißt trainiert, habe ich am Samstag, Sonntag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag. Freitag und Montag sind quasi meine "rest days", die ich auch brauche, weil ich sonst die Motivation verliere. Insgesamt war es ein gut zu schaffender Einstieg in HIIT für mich, da ich bis Ende September regelmäßig diese Art von Workouts gemacht hatte. Auch machbar um eine Routine in den Sport zu kriegen. Für mich werden Samstag, Sonntag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag meine Workouttage bleiben. Der Schweiß lief, Spaß hatte ich auch und langweilig fand ich die Woche auch nicht.

Als nächstes kommt das 30 Day Full Body Burnout an die Reihe, was ich aber auf 6 Wochen aufteilen werde, da ich nicht 7 Tage/Woche trainieren will und zeitlich auch nicht kann.

Freitag, 16. Januar 2015

Alltagsupdate

Ich schreibe ohne zu wissen, worauf ich hinaus will, weil ich keine Lust habe, irgendwas thematisches zu schreiben.
Wie es mir geht? - Ich weiß es gerade nicht so recht.
Gehen wir Standardfragen durch:
Wie läuft die Schule? - Gut. Meine Noten sind derzeit endlich wieder zwischen 11 und 14 Punkten.
Aber irgendwie würde ich die Schule trotzdem gerne hinschmeißen. Ich hasse es um 5 vor 6 aufzustehen oder gar noch früher, wenn ich kein Stress morgens will. Trotzdem meistere ich die Tage gut, sofern ich um 21 Uhr im Bett liege und einschlafe. Dann hab ich gut 7.5-9h Schlaf, abhängig von meinen Träumen, der Zeit zum Einschlafen und dem Aufwachen nachts.

Am Freitag nächste Woche muss ich meine GFS halten. Der Horror. Die Wiedervereinigung. Vom Thema verstehe ich quasi nichts und das liest man schon in meiner Ausarbeitung, aber was soll's schon. Ich hatte in der Klausur 12 Punkte, vielleicht kommt ich auf meine 9 Punkte raus, wie es sonst üblich ist für Geschichte.

Das Abi fängt Anfang Februar an und ich bin schon kaputt, wenn ich nur daran denke. Das werden die Kommunikationsprüfungen sein in Englisch. Wer will schon sowas. 4 Wochen später folgen die fachpraktischen Prüfungen in Musik, Klavierspiel bis zur Verzweiflung, der Boden unter den Füßen wegreißen bis man in der Luft hängt, die Emotionen in der Schwebe hängen und man nach der Prüfung sich nicht an die Prüfung erinnern kann. Darin bin ich Weltmeister. Ich glaube, ich sei die schlechteste Pianistin in meinem Leben. Weitere 2 Wochen später: Die schriftlichen Prüfungen. Ich hätte nicht gedacht, dass in ein paar Monaten das alles vorbei ist. Ehrlich. In der 8. Klasse schien es fast als würde ich die Schule abbrechen. Und heute bin ich immer noch an der selben Schule, mit den gleichen Leuten und irgendwer ganz anderes als damals. Mache mein Abitur. Das schönste daran? Das Zeugnis in die Hand zu nehmen, schön angezogen zu sein und zu wissen, dass es weitergehen wird.

Während der Abizeit muss ich mich für das Musikstudium bewerben. Keine einfache Sache, aber das werde ich wohl auch meistern müssen. Sonst wird das nichts mit der Orchesterleitung.

Ach und eine kleine Anekdote am Rande für die Orchestermusiker:
Gibt niemals einem Musikerkollegen deine Noten, auch nicht wenn es dein fester Freund ist!
Es sind 2 Seiten. Die erste Seite ist jungfräulich. Die 2. Seite hat 2 Penistiere, als Artikulationszeichen 2 Elefanten mit "Törrööö" beistehen und am Ende 2 Pinguine. Bei Gelegenheit mache ich mal ein Foto und zeige es euch. Sehr amüsant.

Neben dem Abitur bin ich wie immer Musikerin: Orgel üben, Horn üben, spielen, weiß Gott was alles. Ich verliere den Überblick über die Dinge. Ohne Konzerte alles, aber irgendwie doch viel. Nebenbei Mathe lernen. Verrückt. Ich müsste schon längst tot sein von allem.

Aber das schönste, was im Januar für mich sein wird:
Am 30. gehe ich mit meinem Freund in die Sauna. Meine Mum hat uns ein Gutschein dafür geschenkt. Das wollte ich schon immer einmal mit ihm machen! Am 21. Februar werden wir 2 Jahre zusammen sein. Das hätte ich nie gedacht und er ist wohl der tollste Mensch in meinem Leben momentan. Er hält es irgendwie zusammen ohne was dafür zu tun, einfach weil er eine Richtung hat, diese vertritt und ich mich nicht komplett in allem verlieren kann. Deswegen übrigens auch die Pinguine. Ich bin "ein kleiner süßer Pinguin". Keine Ahnung, andere nennen ihre Freundin Hasipups oder Schnuckelchen, harmlos Schatz, ich bin eben ein kleiner süßer Pinguin xD

Äh, was noch. Ich weiß nicht. Schule ist so mein Hauptding momentan. Heute Abend bekomme ich Besuch. Bin nervös. Wie immer eben.

Dienstag, 13. Januar 2015

Abnehmen: gesund vs krank

Ich bin hin und hergerissen zwischen abnehmen durch exzessiven Sport und Hungern und Fressen im Wechsel oder normaler Ernährung. Ich fühle mich wahnsinnig riesig die letzten Tage. Zu groß, alles zu groß.
Das sind keine guten und gesunden Gedanken. Trotzdem versuche ich damit gut und gesund umzugehen.
Ich habe ein verhältnismäßig hohes Gewicht und ich möchte 8.7 kg abnehmen. Was immer noch ein BMI von 20.9 wäre. Also alles im Rahmen.
Ich möchte daher erst einmal mein Gewicht und gelegentlich auch meine Ernährung und mein Sport aufschreiben. Tendenziell eher mein Gewicht und den Sport. Ernährung ist nicht so meins, muss ich zugeben.
Ich hab daher den Plan: mind. 2l Wasser pro Tag trinken, 1x in der Woche wiegen und meine FAs auf 1x/Woche reduzieren.

Derzeit mach ich die Workouts von Millonaire Hoy auf Youtube. Ich mag sowas sehr gerne. Wenn das Wetter wieder besser ist, gehe ich wohl auch wieder laufen. Schließlich hab ich bisschen was vor diesbezüglich.

Generell mal ein paar Daten vom 05. Januar:
Gewicht: 67.7 kg
Maße: Arm: 28, Brust: 91, Taille: 71, Unterbauch: 87, Hüfte: 104, Oberschenkel: 62, Unterschenkel: 38.5
THV: 0,68

1. Ziel: 66.5 kg; noch 1.2 kg

Sonntag, 11. Januar 2015

Januar Leseliste/Leseziel

Das hier ist meine Liste für den Januar bzw jetzt für den Rest vom Januar.

  • Agota Kristof - Die Analphabetin - 75 Seiten
  • Jeannette Walls - Half Broke Horses - 201 Seiten 
  • Stefan Aust - Der Bader Meinhof Komplex - 592 Seiten 
  • Suzanne Collins - The Hunger Games - 374 Seiten
Ich weiß, das sind nur 4 Bücher, allerdings eines davon ein Wälzer und es wäre schon viel im Vergleich zu meinem sonstigen Lesetempo. Ich bin gespannt. 

Samstag, 10. Januar 2015

Verschiedene Sichtweisen


Dieses Bild mit dem Zitat habe ich gestern auf Tumblr gefunden, einen Account hab ich dort nicht. Es stellte mir sich die Frage, ob das stimmt. 
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass mit einer absolut negativen Einstellung Glück, Zufriedenheit und Entspannung flöten gehen. Wie auch, wenn alles schlecht und böse ist?
Dann stellte sich mir aber auch die Frage, was eine negative Einstellung und eine positive Einstellung ist. Ihr kennt sicherlich die Menschen, die absolut optimistisch durch das Leben gehen, oftmals irgendwie blind und naiv. Ist das eine positive Lebenseinstellung? 
Dann gibt es dir Menschen, die hinter jeder Wolke tennisballgroße Hagelkörner vermuten und den Regenschirm immer und überall dabei haben, die bei jedem Kopfschmerz Hirntumor vermuten oder ein Geschenk außerhalb vom Geburtstag und Weihnachten als Bestechungsversuch denken. Das ist wohl definitiv eine negative Lebenseinstellung. 

Andauerndes Misstrauen in die Umwelt kann nicht glücklich machen, auch nicht wenn man sich selbst misstraut und an sich selbst zweifelt. 
Für genauso ungünstig halte ich den blinden, naiven Optimismus. Man verpasst Gefahren, deutet Momente falsch womöglich, was später zu einem persönlichen Schaden führt, sei es emotional, finanziell oder arbeitstechnisch.

Ich würde von mir behaupten, dass ich ein überwiegend positiver Mensch bin, aber ich kann mich weder dem einen Beispiel, noch dem anderen anschließen.
Für mich bedeutet eine positive Lebenseinstellung, dass man nicht alles kritisch beäugt, dass man aber auch auf seinen Bauch hört, hinterfragt, wenn etwas merkwürdig scheint. Dass man die kleinen Dinge im Leben schätzt und von sich sagen kann, dass man sein Bestes gegeben hat.

Es geht nicht um Perfektion, sondern ob man für den betreffenden Augenblick, das Beste aus der Situation gemacht hat und dort sein Bestes gegeben hat.

Ein ganz alltägliches Beispiel jeden Schülers: Klausuren.
Ich habe nicht gelernt, schreibe aber trotzdem die Arbeit. Ich habe nun 2 Möglichkeiten, wie ich in diese Arbeit reingehen kann:
1. Scheiße, ich hab nicht gelernt. Ich schaffe das nie!
2. Mal schauen, was auf mich zukommt. Ich werde mein Bestes geben und vielleicht habe ich ja Glück und ich kriege genug zusammen. Falls nicht: Ist auch nur eine Klausur, niemand außer mir reißt mir den Kopf ab.

Auswahl 1 führt meist dazu, dass man Blackouts hat oder vorlauter Verzweiflung und teils auch Selbsthass, wie es bei mir dann der Fall ist, eigentlich nichts produktives schreibt und sich selbst ausbremst. Sich fertig zu machen, nimmt mehr Zeit ein als es sollte. Auswahl 2 ist immer mehr das, wie ich Situationen meistere, die mich für gewöhnlich zu Verzweiflung bringen.
Ich gebe mein Bestes. Die Klausur wird geschrieben und es werden womöglich eben nicht meine üblichen 11 Punkte, aber warum? Weil ich nicht gelernt habe. Es ist Unsinn Bestnoten abzuverlangen, wenn man nicht gelernt hat. 

Ebenso in der Musik bei Vorspielen und Konzerten. Ich gebe mein Bestes. Und das ist nunmal tagesformabhängig, wie lange habe ich geschlafen, habe ich ausgewogen und ausreichend gegessen, hatte ich Streit, bin ich entspannt (soweit es die Situation erlaubt), hab ich mich gut vorbereitet, usw. Davon hängt ab, wie gut ich spielen werde. Aber an einem Scheißtag, den es überall gibt!, kann man nicht erwarten, das alles perfekt ist.

Dieser Perfektionsgedanke spiegelt sich auch in einer negativen Lebenseinstellung wieder. Allem misstrauisch und von sich nur das Perfekte abverlangen, macht unglücklich. Weil man ist sich nie gut genug.

Ich strebe auch dieser Perfektion oft nach, aber ich hab meinen Weg gefunden, darin, dass Beste zu geben. Mich für das Resultat nicht ewig fertig zu machen und zu ärgern. Es führt schließlich zu nichts, außer dass die schönen Dinge um mich herum in dieser Zeit vorbeiziehen und mir nichts bleibt, außer den Dingen über die ich mich aufrege. 

Nimm das Leben an, mach das Beste darauf, gibt dein Bestes, aber setze Prioritäten, Schule und Arbeit ist nicht alles im Leben, versuche die schönen kleinen Dinge an schlechten Tagen zu sehen und manches läuft besser als man es dachte.



Freitag, 9. Januar 2015

Die Analphabetin - Agota Kristof



Klappentext: 
Fremd in einer fremden Sprache – und doch wurde sie zu einer der wichtigsten Schriftstellerinnen der Gegenwart. Nach einer wohlbehüteten Kindheit in Ungarn hatte Agota Kristof unter der kommunistischen Herrschaft zu leiden. Als ihr Vater verhaftet wurde, musste das junge Mädchen in ein staatliches Internat. 1956 floh Agota Kristof mit ihrem Mann und ihrem vier Monate alten Kind in die französischsprachige Schweiz. Dort war sie plötzlich eine Analphabetin und musste eine völlig neue Sprache erlernen – und schreibt seither großartige französische Prosa.
Quelle: Amazon

Allgemeins:
Kosten: 7.95 Euro
11 Kapitel
75 Seiten
Sprache: kurze Sätze, kurze Kapitel und einfache Sprache

Meine Meinung:
Ich fand es sehr beeindruckend, wie Agota Kristof ihren Weg fand. Das Buch selbst ist nicht so ausführlich, was ich ein wenig schade fand. Es ist schwer zu beschreiben, wie ich es fand, gerade durch die einfache Sprache, was für mich sehr ungewohnt ist. Der Titel passt sehr gut zum Inhalt des Buches.
Die einfache Sprache hat mich dazu ermuntert ein weiteres Buch von ihr zu lesen, aber auf französisch. Bin gespannt, ob es da auch verhältnismäßig leicht ist. 

4/5 Punkte

Donnerstag, 8. Januar 2015

Aktzeptanz des Äußeren

Ich hab mich lange selbst verabscheut, muss ich zugeben. Inzwischen mache ich Fotos von mir, lasse Fotos von mir machen. Aus meinen dunkelsten Jahren gibt es vlt eine Hand voll Bildern, weil ich mich so grässlich fand.
Heute ist das meist anders. Klar, denke ich mir manchmal, dass ich abnehmen könnte oder dies und das, aber ehrlich gesagt ist das oft nicht mehr so wichtig, nimmt nur noch dann einen Stellenwert ein, wenn die äußeren Umstände schwierig sind.

Wie ich dazu kam?
Gute Frage.

Viel Geduld, Akzeptanz und immer wieder gute Erfahrungen machen.
Ich bin bei Weitem nicht so hässlich wie ich mich finde und es zeitweise auch war.
Ich habe auch lernen müssen, dass ich noch so viel abnehmen kann, wenn ich unglücklich wirke.

Angefangen, mich zu akzeptieren, habe ich, indem ich mir morgens gesagt habe, was ich schön finde. Statt mit dem "Oh, ich hab dicke Beine" anzufangen, mochte ich morgens meine Haare, meine Augen, an manchen Tagen meine Haut, meinen Bauch, meine Brüste, was auch immer. Für mich hat das morgendliche Anschauen viel Zeit benötigt. Heute ist es gar nicht mehr so lange. Ich schaue in den Spiegel, stelle fest, dass ich ein ganz hübsches Gesicht habe, weil ich mir den kompletten Körper gar nicht mehr wahnsinnig anschaue und mache mich für die Schule fertig.

Ein weiterer Punkt: Aufhören mit wiegen, Es stresst ungemein, mich zumindest. Noch xy kg bis zum offiziellen Übergewicht, BMI xy. Blablabla, AFM Missbrauch aus Verzweiflung, Fressattacken aus Frust. Dämlich und unnötig. 2/3 von diesen Verhaltensweisen gingen mit der Waage einher. Ich wiege mich, wenn es viel ist 2x in der Woche, wenn es wenig ist 1x im Monat, aber so 1-2x in 2 Wochen kommt hin. Das reicht mir. Ich bin keine Zahl.
Mit dem weniger wiegen normalisierte sich mein Essverhalten ein bisschen. Nicht arg, aber auch, weil Druck weg war. Ich hab automatisch gesünder gegessen, weil ich regelmäßiger aß.

Und das wichtigste für mich, war zu erkennen, dass mein Ausstrahlung ganz viel ausmacht. Depressiv mit 8 kg weniger hab ich kein einziges Kompliment bekommen und ich wurde vor allem auch keinen Meter angenommen, mit mir konnte man ja nichts anfangen.
Jetzt sollen auch ein paar Kilo runter, aber so, dass meine Ausstrahlung immer noch da ist, dass ich immer noch glücklich bin und das Essen, die Waage, Kalorien, AFM Missbrauch, usw. kein Thema mehr sind. Dafür muss man aber, meiner Meinung nach, erst einmal eine Weil ein Gewicht halten, ordentlich essen, sich daran gewöhnen.
Ich brauche noch ein wenig bis ich an dem Punkt bin und solange genieße ich es, dass ich in den Spiegel schaue und mich nicht mehr verabscheue.

Es lohnt sich!

Montag, 5. Januar 2015

Silvester und Intensivkurs

Mein Silvester war interessant. Ich kürze die Namen ab. Wir waren zu fünft, A. (mein Freund), Am., L., J. und ich.
Zu Beginn waren nur A., L. und ich da und haben uns gelangweilt. Später kamen Am und J. J. ist weiblich, der Rest männlich.
Naja, wir haben gegessen und Wii gespielt, Singstar, während dessen uns betrunken.
Das Ende war so, dass A, mit J. rumgemacht hat, L. mit mir, aber beide an J. interessiert waren. Es war ziemlich komisch, dass ich das zugelassen habe. Jetzt beschäftigt mich das natürlich.

Dazu kam, dass ich das weder mit L. noch mit meinem Freund besprechen konnte, trotzdem ging es. Musste es ja. Ich bin am Tag darauf zur Insel Reichenau gefahren zu einem Intensivkurs.

Dort habe ich dirigiert bis zum Umfallen. Was mit den Tagen immer besser lief. Auch hatte ich 1x Stimmbildung, was dazu geführt hat, dass wir mehr über ein Wunschstudium gesprochen als dass wir gesungen haben :D Das war wirklich sehr hilfreich! Ich bin ein wenig schlauer als vorher.

Ansonsten würde ich morgen wohl noch ein Beitrag schreiben zu irgendeinem Thema. Ihr werdet schon sehen ;)